Beim Lichtglanzfest im Advent präsentierte die Klasse 3a ein stimmungsvolles Programm für Eltern und Geschwister. Mit sichtbarer Freude sangen die Kinder im mit vielen Lichtern geschmückten Raum mehrere Lieder, führten das Theaterstück zum Märchen „Die Wichtelmänner“ der Brüder Grimm auf und zeigten eine schwungvolle Gummitwist-Choreografie. Auch selbstgeschriebene Gedichte fanden ihren Platz auf der Bühne, die Klanggruppe untermalte gekonnt Lieder und Theater, und eine kleiner Lichtertanz unterstrich die Aussage: Tragt in die Welt nun ein Licht.
Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert dabei und brachten freudig ihre Talente ein. Selbstbewusst sangen, schauspielerten, tanzten und trugen sie auf der Bühne vor. Das gemeinsame Erfolgserlebnis war ihnen anzusehen und wurde von herzlichem Applaus belohnt.
Nach der gelungenen Vorführung klang der Abend bei warmem Punsch, Plätzchen und vielen guten Gesprächen gemütlich aus. Das Lichtglanzfest war für alle Beteiligten ein schöner gemeinsamer Jahresabschluss.
Im Rahmen des Projekts „Kinder stark machen“ arbeiteten die Schüler der 3. und 4. Klasse intensiv an den Themen Teamgeist, Kooperation und Zusammenhalt.
Ziel war es, die Kinder dabei zu unterstützen, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken und ein bewussteres Miteinander zu entwickeln. Durch verschiedene Gruppen- und Bewegungsspiele lernten die Kinder, einander zuzuhören, sich abzusprechen und gemeinsame Lösungen zu finden.
Besonders deutlich wurde dabei, wie wichtig Vertrauen und gegenseitige Unterstützung sind. Viele Übungen erforderten, dass die Kinder im Team handeln mussten, um Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Dabei zeigten sie Kreativität und eine wachsende Bereitschaft, Verantwortung füreinander zu übernehmen.
„Kinder stark machen“ hat damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung des sozialen Miteinanders in den 3. und 4. Klassen der Sebastian-Kneipp-Grundschule geleistet.
Am 5.12. bekamen die ersten und zweiten Klassen Besuch vom Nikolaus mit Knecht Ruprecht und seinem Weihnachtsengel. Alle Klassen haben tolle Lieder und Gedichte vorgetragen und der Nikolaus war ganz angetan davon. Als Dank lies er jedem Kind und auch den Lehrern einen Hefenikolaus da. Vielen Dank an den Förderverein, der diese Aktion jedes Jahr auf die Beine stellt!
Kurz vor den Herbstferien ging es für die 2a und die 2b nach Illerbeuren ins Freilichtmuesum. Bereits die Fahrt dorthin im Reisebus war ein großes Erlebnis.
Vor Ort hat die 2a an dem Workshop „Schlagfertig zur Butter“ teilgenommen. Spannend war zu sehen wie früher Butter gemacht wurde und anschließend durfte die Klasse selbst aus Sahne Butter schlagen und verkosten, lecker! Außerdem haben die Kinder ihr Glück am Melkstuhl probiert, das war gar nicht so einfach…
Die Klasse 2b hat das Programm „Komme was Wolle“ gemacht und dabei viel über die Wollverarbeitung kennengelernt. Wir durften Schafe streicheln, lernen, wie früher die Wolle der Schafe verarbeitet wurde und anschließend aus Schafswolle einen Ball filzen. Das hat Spaß gemacht!
Unser diesjähriger Lehrerausflug führte uns an den wunderschönen Hopfensee bei Füssen. Schon bei der Ankunft zeigte sich der See von seiner besten Seite – glitzerndes Wasser, Sonnenschein und die Berge im Hintergrund – besser hätte es kaum sein können!
Zuerst stand ein gemütliches Mittagessen direkt am See auf dem Programm. Bei leckerem Essen und guter Stimmung ließen wir es uns richtig gutgehen und genossen den tollen Blick aufs Wasser.
Gestärkt machten wir uns danach auf den Rundweg um den Hopfensee. Die etwa 6,8 Kilometer lange Strecke führte uns einmal um den ganzen See mit herrlicher Aussicht auf die Alpen. Unterwegs blieb genug Zeit für schöne Fotos und Gespräche, bis wir nach gut zwei Stunden wieder zurück am Ausgangspunkt ankamen und es langsam Richtung Heimat ging.
Alles in allem war es ein richtig schöner Nachmittag – entspannt, fröhlich und mit vielen netten Gesprächen.
Beim Schlussgottesdienst haben wir Gott all das gebracht, das uns belastet hat, das uns schwer gefallen ist und wütend oder traurig gemacht hat, aber auch alles, was wir Tolles erlebt, worüber wir uns gefreut haben und Gott dafür gedankt.
Am 24. Mai 2025 besuchten an unserer Grundschule so viele Kinder wie noch nie, nämlich knapp 100, das Kinderkonzert in der Kemptener BigBox. Es spielten die Münchner Symphoniker unter der Leitung von Joseph Bastian. Durch das Konzert führte erstmals die Musikpädagogin Ingrid Hausl, die mit ihrer einfühlsamen und lustigen Art die Aufmerksamkeit der Kinder auch bei den vielen ruhigeren Passagen meisterhaft erhalten konnte. Es gab wieder unterschiedliche Mitmachaktionen, z. B. verband der sogenannte Spinnradspruch, unterlegt von Körperinstrumenten, die von Ravel vertonten Märchen wie ein roter Faden. Das gemeinsam angestimmte „Frère Jacques“ wurde vom ganzen Konzertsaal dreisprachig und im Kanon gesungen. Lea aus der 4a durfte sogar zusammen mit einem Orchestermitglied das große Tamtam, eine Art Gong spielen. Sechs weitere Kinder der Klassen 4a und 4b wurden von der Moderatorin noch vor Spielbeginn an den Xylophonen eingewiesen, so dass die größte Aufregung genommen wurde. Souverän begleiteten sie die Passage „Laideronette – Kaiserin der Pagoden“ auf ihren Instrumenten. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung und ein ganz besonderes Erlebnis, live ein klassisches Orchester zu erleben.
Gemeinsam mit der Ruth (biblische Erzählfigur) erlebten die evangelischen Erst- und Zweitklässler, dass man nicht zu klein sein kann, um zu Jesus kommen zu dürfen.
Diese Kerze wurde von den evangelischen Kindern (Klasse 3/4) selbst gestaltet und begleitete uns durch das Schuljahr.
Im Rahmen des HSU-Unterrichts lernten die Zweitklässler der Sebastian-Kneipp-Grundschule Bad Grönenbach über die Hundetrainerin Angela Gestle das Schulungsprojekt „Hallo Wuff – sicheres Verhalten rund um den Hund“ kennen.
Dessen Hauptziel ist es, den Kindern in Theorie und Praxis die „Denkweise“ der Vierbeiner zu vermitteln, auch um Unfälle in der Begegnung zu vermeiden.
Frau Gestle übte mit ihrer trainierten Hündin Raya mit den Kindern, wie sie sich in den Augen des Tieres „höflich“ verhalten, wenn sie es streicheln wollen. Dazu gehört es, den Hundebesitzer erst einmal zu fragen, ob das Tier gestreichelt werden darf und dann die Regeln zu beachten, die jeder Hund versteht: langsames, nicht direktes sich Nähern, Blickkontakt meiden, am besten in die Hocke gehen und den Hund herkommen und erst einmal schnüffeln lassen.
Raya genoss die Streicheleinheiten und streckte so manchem Kind den Bauch entgegen, was ein deutlicher Vertrauensbeweis war. Die Angst vor Hunden löste sich bei mancher Schülerin regelrecht in Luft auf und das Verteilen der Leckerli mit flach aufgehaltener Hand war ein großes Vergnügen für alle Beteiligten.
Ein großer Dank gilt nicht nur Frau Gestle, die mit großer Empathie die Schüler an diese wichtige Thematik heranführte, sondern auch Frau Tanja Hörmann vom Förderverein der Schule, die sich – wie bereits eine Woche davor beim Besuch der Hundestaffel des Roten Kreuzes – um die ganze Organisation und Finanzierung gekümmert hat.
Im Zuge des HSU Unterrichts Haustiere kam in die 2. Klassen die Hundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes.
Sie erzählten uns, dass sie mit ihren Haushunden eine zwei- bis vierjährige Ausbildung machen und anschließend eine Prüfung ablegen müssen. Sie berichteten von ihrem Ehrenamt und was sie alles dazu brauchen. Nach der Theorie gingen sie mit uns in den Pausenhof.
Dort konnten wir sehen was die Hunde alles tolles können. Wir durften uns sogar suchen lassen. Sie haben uns sofort gefunden. Es war ein tolles Erlebnis.
Die 5. Klasse durfte es auch erleben, da auch dort immer Nachwuchs gesucht wird. So wollte der Förderverein, welcher dies mit der Hundestaffel gemeinsam organisiert hat, auf tolle Möglichkeiten zum Ehrenamt hinweisen.